Infantino unter Druck: Kontinentalverbände fordern FIFA-Chef zum Rücktritt auf

Ein deutliches Zeichen der Unzufriedenheit hat den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino erreicht. Drei bedeutende Fußball-Kontinentalverbände, die zusammen 136 Mitgliedsländer vertreten, haben sich in einem Schreiben zu Wort gemeldet und fordern den Chef des Weltverbandes zum Aufgeben seines Amtes auf.
Die in dem Brief erhobenen Vorwürfe wiegen schwer und deuten auf tiefe Unstimmigkeiten innerhalb der Führungsstruktur des internationalen Fußballs hin. Besonders brisant ist ein Zusatz in der Mitteilung, der die Eskalation des Konflikts unterstreicht und die Angelegenheit über eine bloße Kritik hinaushebt.
Mit dieser koordinierten Aktion signalisieren die Kontinentalverbände eine beispiellose Geschlossenheit gegen die Amtsführung Infantinos. Der FIFA steht nun die Aufgabe bevor, auf diese ernsthafte Herausforderung ihrer Autorität zu reagieren. Wie die Weltfußball-Organisation mit dieser politischen Krise umgehen wird, dürfte in den kommenden Tagen klarer werden.
Quelle: www.n-tv.de