Knapp dem Schicksal entronnen: Klinsmanns Sohn spricht über seinen Wirbelbruch
Ein Moment, der sein Leben hätte grundlegend verändern können: Torhüter Jonathan Klinsmann erlitt im April einen Wirbelbruch bei einem Zusammenprall auf dem Spielfeld. Nur durch eine Serie glücklicher Umstände entging der Sohn von Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann einer möglichen Querschnittlähmung.
In einem emotionalen Statement beschreibt der Torwart die Tragweite seiner Verletzung und das unfassbare Glück, das ihn in diesem kritischen Moment beschützte. “Weiß nicht, ob ich das überlebt hätte”, offenbarte Klinsmann rückblickend und deutet damit an, wie ernst die Situation wirklich war.
Der Keeper macht deutlich, dass sein Körpergefühl und seine Instinkte in jenem Augenblick eine entscheidende Rolle spielten. Dies habe ihm möglicherweise das Leben in der Form gerettet, wie er es kennt. Eine Querschnittlähmung hätte katastrophale Konsequenzen für seine Karriere und sein gesamtes Leben bedeutet.
Klinsmanns Fall zeigt einmal mehr die Risiken, denen Profifußballer täglich ausgesetzt sind, und unterstreicht die Bedeutung von Glück neben Talent und Können im Sport.
Quelle: www.n-tv.de