Marokko setzt auf Kontinuität: Ouahbi bleibt Nationaltrainer trotz WM-Enttäuschung

Während sich die fußballische Welt nach der Weltmeisterschaft neu sortiert, setzt Marokko auf bewährte Stabilitätsprinzipien. Das nordafrikanische Land wird sich weiterhin auf Walid Ouahbi als Cheftrainer verlassen, obwohl das Turnier in Katar nicht nach Plan verlief.
Die marokkanische Verbandsspitze hat sich bewusst gegen einen Trainerwechsel entschieden und damit ein klares Zeichen für Kontinuität gesetzt. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der andere Nationalmannschaften nach enttäuschenden Auftritten ihre Trainerposten neu besetzt haben – wie beispielsweise England mit der Verpflichtung von Thomas Tuchel.
Ouahbi wird somit die Gelegenheit erhalten, mit der marokkanischen Mannschaft aufzubauen und die Lehren aus dem WM-Abenteuer umzusetzen. Der Verband vertraut darauf, dass der bisherige Kurs langfristig zu Erfolgen führen wird, auch wenn die jüngste Turnierphase nicht zufriedenstellend ausfiel.
Quelle: www.n-tv.de