Tah verarbeitet Elfmeter-Missgeschick und blickt nach vorne
Jonathan Tah hat sich mit seinem verschossenen Elfmeter bei der Weltmeisterschaft in den USA längst abgefunden. Der Abwehrchef des FC Bayern München sprach sich selbst von Vorwürfen frei und deutete an, dass er nur dann ein echtes Problem hätte, wenn er den Strafstoß überhaupt nicht hätte schießen wollen.
Der Fehlschuss während des Elfmeterschießens führte zum vorzeitigen Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft aus dem Turnier – ein bitteres Ende für die DFB-Elf. Tah hat diesen Moment jedoch offenbar verarbeitet und blickt konstruktiv auf die Vergangenheit.
Abgesehen von der Aufarbeitung des WM-Dramas äußerte sich der Bayern-Spieler auch zu den jüngsten Neuzugängen seines Clubs. Mit durchweg positiven Worten würdigte Tah die Transfers der Münchner und zeigte sich optimistisch für die kommenden Aufgaben des deutschen Rekordmeisters.
Quelle: www.n-tv.de